Wir wollen, dass in Rheinland-Pfalz niemand durchs Raster fällt – egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Soziale Politik heißt für uns: Menschen vor Armut schützen, gute Arbeit sichern und allen Teilhabe ermöglichen.
Armut bekämpfen, Gemeinwesen stärken
In manchen Vierteln und Regionen ist Armut ein großes Problem. Auch bei uns in der Westpfalz. Dort brauchen wir mehr Sozialarbeit vor Ort, gute Beratung und Treffpunkte für Jung und Alt. Wir setzen uns ein für Sozialpässe, ein Sozialticket und starke Schuldnerberatung, damit Menschen nicht in Schulden und Wohnungslosigkeit abrutschen.
Gute Arbeit und faire Löhne
Viele Betriebe suchen Fachkräfte, gleichzeitig bleiben Potenziale ungenutzt – etwa bei Frauen, Menschen mit Behinderung oder Langzeitarbeitslosen. Wir wollen Arbeit, Familie und Ehrenamt besser vereinbaren und Zugänge zum Arbeitsmarkt erleichtern. Öffentliche Aufträge soll es nur für Unternehmen geben, die Tariflöhne zahlen und Verantwortung bei Ausbildung, Inklusion und Gleichstellung übernehmen.
Gesundheit und Inklusion für alle
Niemand soll aus Angst vor Kosten auf ärztliche Hilfe verzichten müssen. Deshalb wollen wir stärkere Clearingstellen, einen Notfallfonds für Menschen ohne Krankenversicherung und eine gute Versorgung von Schwangeren ohne Versicherung. Mit Barrierefreiheit, inklusiven Wohnformen und mehr Jobs für Menschen mit Behinderung im Landesdienst machen wir Rheinland-Pfalz Schritt für Schritt inklusiver.
Gegen Einsamkeit, für Zusammenhalt
Einsamkeit macht krank – und sie betrifft in Rheinland-Pfalz besonders junge Menschen, Ältere, Alleinerziehende und Menschen mit wenig Geld. Wir wollen Projekte wie GemeindeschwesterPlus und neue Angebote für Jugendliche, queere Menschen und Menschen mit Migrationserfahrung stärken. Mehr Jugendhäuser, Mehrgenerationenhäuser und Nachbarschaftsangebote sollen Begegnung möglich machen und unsere Demokratie stärken.